Omnissa DEX

Omnissa DEX

Wenn der Laptop langsam wird, Apps abstürzen oder die Verbindung im Homeoffice hakt, leidet nicht nur die Technik – sondern auch der Arbeitsfluss. Mit Omnissa DEX erkennt deine IT solche Probleme frühzeitig und kann reagieren, bevor aus kleinen Störungen echter Frust entsteht.


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Omnissa DEX zeigt dir, wie deine Mitarbeitenden den digitalen Arbeitsplatz wirklich erleben. Dabei geht es nicht nur darum, Geräte und Apps bereitzustellen, sondern zu messen, wie zuverlässig sie im Alltag funktionieren. Die Lösung sammelt Telemetriedaten zu Geräten, Anwendungen, Netzwerkverbindungen und Nutzererfahrung und macht sichtbar, wo Performanceprobleme, Abstürze, lange Ladezeiten oder Verbindungsprobleme entstehen.

Diese Daten werden analysiert und mit Experience Scores sowie Feedback der Mitarbeitenden ergänzt. So erkennt deine IT schneller, ob ein Problem einzelne Nutzer betrifft oder ob ein grösseres Muster dahintersteckt, zum Beispiel bei einem bestimmten Gerätetyp, einer App-Version oder einem Standort.

Der grosse Vorteil: Deine IT kann gezielt handeln, bevor aus kleinen Störungen echte Unterbrechungen werden. Wiederkehrende Probleme lassen sich über Automatisierung, Self-Service oder Remote Support schneller beheben. Das reduziert unnötige Tickets, entlastet den Support und sorgt dafür, dass deine Mitarbeitenden produktiver und mit weniger Frust arbeiten können.

 

Wie deine IT die Mitarbeiterzufriedenheit aktiv verbessert

Mit Omnissa DEX erkennt deine IT technische Probleme im digitalen Arbeitsplatz frühzeitig, bevor sie den Arbeitsalltag deiner Mitarbeitenden stark beeinträchtigen. Dafür werden laufend Telemetriedaten von Endgeräten, Anwendungen und Verbindungen erfasst. Dazu gehören zum Beispiel CPU- und RAM-Auslastung, freier Speicherplatz, Akkuzustand, Gerätestarts, App-Abstürze, Anmeldezeiten, Netzwerkqualität oder VPN-Probleme. So siehst du konkret, ob ein Gerät langsam ist, eine Anwendung instabil läuft oder Verbindungsprobleme auftreten.

Wenn mehrere Mitarbeitende lange Login-Zeiten oder häufige App-Abstürze haben, macht Omnissa DEX diese Muster sichtbar. Deine IT erkennt dadurch schneller, ob das Problem an einem bestimmten Gerätetyp, einer App-Version, einem Standort, dem Netzwerk oder einer Richtlinie liegt. So muss nicht jede Störung einzeln untersucht werden, sondern Ursachen können gezielt analysiert und schneller behoben werden.

Auch automatische Massnahmen sind möglich. Bei wenig freiem Speicher kann zum Beispiel ein Bereinigungsskript gestartet werden. Bei bekannten App-Problemen kann eine betroffene Version aktualisiert oder neu installiert werden. Wenn ein Dienst nicht läuft, kann dieser automatisch neu gestartet werden. Deine Mitarbeitenden müssen dadurch nicht bei jeder Störung ein Ticket eröffnen und können schneller weiterarbeiten.

Zusätzlich kann deine IT Self-Service-Funktionen bereitstellen, mit denen deine Mitarbeitenden einfache Probleme selbst lösen können. Dazu gehören zum Beispiel das Installieren freigegebener Apps, das Zurücksetzen bestimmter Einstellungen oder das Ausführen vordefinierter Reparaturaktionen. Das reduziert unnötige Support-Tickets und spart Zeit auf beiden Seiten. Für deine Mitarbeitenden bedeutet das vor allem weniger Wartezeit und weniger Unterbrechungen im Arbeitsalltag.

Wie du den digital Workplace messbar machen kannst

Mit Omnissa DEX kann deine IT den Digital Workplace über Experience Scores und definierte Schwellenwerte bewerten. Einzelne Messpunkte wie Gerätezustand, App-Stabilität oder Verbindungsqualität werden nicht nur separat angezeigt, sondern zu nachvollziehbaren Bewertungen zusammengeführt. So erkennst du schneller, ob ein Problem nur einzelne Mitarbeitende betrifft oder ob ein grösseres Muster dahintersteckt.

Wichtig ist dabei die Segmentierung der Daten. Deine IT kann Messwerte nach Gerätemodell, Betriebssystemversion, App-Version, Standort, Abteilung oder Nutzergruppe vergleichen. Dadurch siehst du zum Beispiel, ob ein bestimmtes Notebook-Modell, eine Windows-Version oder ein Standort regelmässig schlechter abschneidet als andere.

Auch Veränderungen lassen sich messbar nachverfolgen. Nach einem App-Update, einer neuen Richtlinie oder einem Rollout kannst du prüfen, ob sich Ladezeiten, Abstürze oder Supportfälle verbessert oder verschlechtert haben. So wird dein Digital Workplace nicht nur überwacht, sondern mit konkreten Vorher-Nachher-Werten bewertet.

 

Wie du IT Probleme erkennst, bevor sie entstehen

Mit Omnissa DEX sieht deine IT nicht nur bestehende Fehler, sondern erkennt auch frühe Anzeichen für kommende Probleme. Dafür werden Messwerte über längere Zeit beobachtet und mit normalen Zuständen verglichen. Wenn sich zum Beispiel Login-Zeiten schrittweise verlängern, ein Gerät immer häufiger neu startet oder eine Anwendung nach einem Update mehr Fehler erzeugt, wird das als Abweichung sichtbar, bevor daraus ein grösseres Problem wird.

Wichtig sind dabei Baselines, Schwellenwerte und Mustererkennung. Deine IT erkennt, was für eine bestimmte Nutzergruppe, einen Gerätetyp oder einen Standort normalerweise üblich ist. Sobald Werte davon abweichen, etwa durch steigende Latenz, sinkende Akkugesundheit, volle Festplatten oder wiederkehrende Dienstfehler, kann früh reagiert werden. So wartest du nicht erst, bis mehrere Mitarbeitende Tickets eröffnen.

Zusätzlich lassen sich Ereignisse miteinander verknüpfen. Wenn zum Beispiel nach einem Software-Rollout vermehrt Abstürze auftreten oder ein bestimmter Treiber auf mehreren Geräten Probleme verursacht, erkennt deine IT den Zusammenhang schneller. Daraus entstehen gezielte Massnahmen wie ein Rollback, eine Richtlinienanpassung oder eine automatische Reparaturaktion. So werden IT-Probleme nicht nur behoben, sondern im besten Fall verhindert, bevor sie den Arbeitsalltag stören.

 

So entlastet DEX deinen IT-Support

Mit Omnissa DEX erkennt deine IT wiederkehrende Supportfälle schneller und kann viele davon teilweise automatisch beheben. Dazu gehören zum Beispiel volle Festplatten, hohe CPU- oder RAM-Auslastung, veraltete App-Versionen, fehlerhafte Installationen, nicht gestartete Dienste, lange Login-Zeiten, häufige Neustarts, schlechte WLAN-Verbindungen oder VPN-Probleme. Für solche Fälle kann deine IT feste Aktionen definieren, etwa Speicher bereinigen, einen Dienst neu starten, eine App reparieren, ein Update auslösen oder eine Konfiguration erneut anwenden.

Für deinen Support sind die Gerätedaten besonders hilfreich. Deine IT sieht direkt wichtige Informationen wie Betriebssystemversion, Gerätemodell, App-Versionen, Netzwerkstatus, letzte Neustarts, Akkuzustand, Speicherbelegung oder bekannte Fehler. Dadurch muss dein Support weniger bei den Nutzenden nachfragen und kann schneller einschätzen, ob das Problem am Gerät, an der Anwendung, am Netzwerk, an einer Richtlinie oder an einem fehlenden Update liegt.

Auch Self-Service kann deinen Support deutlich entlasten. Deine Mitarbeitenden können einfache Aktionen selbst ausführen, zum Beispiel eine App neu installieren, den Cache leeren, eine Druckerverbindung erneuern, ein VPN-Profil aktualisieren, Passwort- oder Zugriffshilfe starten oder eine vordefinierte Reparatur ausführen. Solche Standardfälle müssen dadurch nicht immer als Ticket bearbeitet werden, und dein IT-Team hat mehr Zeit für komplexere Probleme.


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